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xCube

Gruppenabschlussarbeit des Nachdiplomstudiengangs MAS ARCH/CAAD ETH 2003/2004 bei Prof. Dr. Ludger Hovestadt, Professur für CAAD, ETH Zürich.
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2.85 x 2.85 x 2.85m, Phenolharzbeschichtetes Multiplex (12mm)
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Projektautoren (Studierende):
Christian Dürr Häuser-Backen (Projekt)
Yves Ebnöther Parametrische Verbindungen, CNC-Planung & Produktion
Jörg Grabfelder Prototypen, CNC-Produktion
Anna Jach Laser Texturen (Projekt)
Jae Hwan Jung Zusätzliche Programmierung
Alexandre Kapellos Interaktive Beleuchtung (Projekt)
Irene Logara Zusätzliche Programmierung
Michelangelo Ribaudo Verbindungen-Programm
Hanne Sommer Laser Texturen (Projekt)
Agnieszka Sowa MEL-Hauptprogramm, Optimierung
Detlef Wingerath Projektkoordination
Thomas Wirsing Ausstellungsgestaltung
Li-Hsuen(Alexsandra)Yeh Buchlayout
Philipp Schärer MAS-Koordinator
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Auszeichnung: 1. Preis für Architektur, imm Köln 2005, student point
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Hintergrund:
Der xCube wird vollständig im Computer generiert und mit einer computergesteuerten Fräse hergestellt. Die rationelle Produktion solcher komplexer Strukturen ist nur mit computerbasierten Prozessen möglich. xCube ist ein prototypisches Beispiel für diese neue Arbeitsweise. ---
Prozedur:
Man nehme eine Anzahl Ebenen im Raum (zB. 12) und richte sie zufällig aus. Aus dem entstandenen Ebenenknäuel stanze man ein Volumen, zB. einen Würfel, aus. Sodann subtrahiere man innerhalb ein kleineres Volumen, zB. ebenfalls einen Würfel. So erhält man ein würfelähnliches Gebilde, das aus zufällig angeordneten und sich schneidenden "Ebenenrahmen" besteht. Man optimiere die Struktur nun folgendermassen (im Rechner), damit sie mit einem einfachen Stecksystem aus Holzplatten hergestellt werden kann: wenn ein Ebenenrahmen an einer konstruktiv schwierigen Situation, zB. einer Kreuzung mit mehr als zwei anderen Rahmen, beteiligt ist, wird er gelöscht und durch einen neuen, zufällig eingefügten ersetzt. Dies wiederhole man so lange, bis der gewünschte Grad an "Baubarkeit" erreicht ist. Sodann unterteile man die Ebenenrahmen in produzierbare Teile (Limitation der Maschine, des Materials), beschrifte sie (!) und stelle sie mit einer computergesteuerten Fräsmaschine (CNC) her. Man erhält ein hochpräzises, computergeneriertes und -produziertes Puzzle aus vielen einzigartigen Teilen. Durch die konsequente Anwendung und Verknüpfung computergesteuerter Techniken werden auch komplexe Strukturen rationell baubar. ---
Standort/Besichtigungen: zarava, Urs Bürki, http://www.zarava.ch/
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Attach:NDS0304ThesisBooklet.pdf

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